English translation coming soon…
Phänomenal…
Spät aber doch, habe auch ich meine Existenz in der Blogosphere gestartet.
Über mich:
Mein Name ist Stefan Schuster, bin Mitte 20 und Programmierer (+Designer). Ich bin gerade dabei meinen Diplomstudiengang “Informationstechnologie und Telekommunikation” an einer Fachhochschule in Wien zu beenden, arbeite aber bereits seit 3 Jahren als “professioneller” Programmierer neben dem Studium (seit Anfang des Jahres sogar Vollzeit).
Was euch erwartet:
In der Arbeit beschäftige ich mit allen Neuigkeiten und Techniken rund um Web-Applikations-Entwicklung mit JavaScript. Aber auch privat fesseln mich die vielen neuen Themen rund um Web 2.0, Fat-Clients, Single Page Applications und was man dabei alles aus JavaScript herausholen kann. Daher werde ich in diesem Blog vor allem auf diese Themen eingehen: Neuigkeiten der sich rasch entwickelnden Ajax/JavaScript Welt, meine Projekte sowie allerhand interessante Fakten und Kniffe rund um JavaScript über die ich bei meinen Projekten stolpere.
…, oder warum ich Blogs nicht leiden kann:
Ein Blog mit der Headline “warum ich Blogs nicht leiden kann” zu eröffnen ist sicherlich gewagt, allerdings war und ist meine Meindung zum Blog-Hype nicht immer unbedingt die Beste. Vor meinem Studium habe ich Community-Webseiten zu verschiedenen Computerspielen betrieben, und auch selbst programmiert (LAMP). Und dann kam irgendwann das Thema Blogs auf…
Für mich war und ist der Unterschied zwischen einem Blog, und den News-Skripten die ich früher selber programmierte einfach nicht ersichtlich. Was sind denn schon Blogs? Blogs sind eine Sammlung von chronologisch geordneten und kategorisierten Artikeln + Feedbackmöglichkeit. Was waren meine News-Skripte? Eine Sammlung von chronologisch geordneten und kategorisierten Artikeln + Feedbackmöglichkeit. Für mich war ein Blog, und vor allem die Blogging-Plattformen nicht viel mehr als eine Möglichkeit für technisch weniger versierte Leute sich selbst zu publizieren. Doch was soll dabei der ganze Hype? Persönliche Homepages, auch mit chronologisch sortierten und kategorisierten Artikeln + Feedbackmöglichkeit in einem News Bereich gab es auch schon vorher (auch mit RSS Feed wenn man wollte und konnte)! So ganz verstanden habe ich das nie.
Aber was solls: Blogs haben sich mittlerweile dermaßen etabliert, das nun auch ich meine persönliche Web-Präsenz in Form eines Blogs gestartet habe. Und schließlich haben Blogs mit Ihren Track- und Pingbacks ja schließlich doch noch ein technisches Merkmal was Blogs von einfach News-Skripten unterscheidet.
In diesem Sinne: Viel Spaß mit meinem Blog…
P.S.: Noch was zum nörgeln an Blogs. Ich kann das Wort Permalinks nicht leiden. Was soll bitte an Permalinks permanent sein, so wie der Begriff das einem suggerieren will. Permanent klingt nach einer Garantie, das der Link immer bestehen wird. Eine solche Garantie kann im World-Wide-Web aber allein schon aus technischer Sicht nicht abgegeben werden! Was wäre wenn ich die Domain oder den Webspace kündige? Oder ich einfach die Struktur meiner Homepage ändere und sich hinter index.php nicht mehr Wordpress verbirgt? Dann wars das mit der Permanenz. Daher heißen die Permalinks bei mir einfach “Direct Links”…
permanent bedeutet eine ressource hat einen link der auf diese ressource verlinkt, “meinesite.at/weihnachten” verlinkt immer auf weihnachten, nie auf ostern. in dieser hinsicht ist er permanent.
meinesite/event=348935 ist auch ein permalink wenn er immer auf z.b. weihnachten verlinkt. sollte der link aber mal auf ostern verlinken ist er immer noch ein direct linkt (ich komme direkt zu irgendwas) aber nicht immer zum selben.
aber ja, die unterschiede sind akademisch/theoretisch/in der praxis unwichtig. benamse es wie es dir sympatisch ist.
Comment by franz enzenhofer on Fri, 08.06.2007 - 9:45
Schmunzelnd zur Kenntnis genommen
Comment by Stefan Schuster on Fri, 08.06.2007 - 22:41